Chronicles

by Faolan

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about

"Chronicles" ist das erste Album der beiden deutschen Komponisten und Produzenten Jordan Dyck & Daniel Karla. Zusammen entführen sie dich in die Welt von "Thúrin", in der der kleine einsame Wolf "Faolan" spannende Abenteuer erlebt. Kein gewöhnliches Musikalbum, vielmehr ein Märchen. "the journey begins..."

credits

released February 8, 2016

Composed by Jordan Dyck & Daniel Karla
Written by Eva Amshoff, Daniel Karla & Jordan Dyck

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about

Faolan Germany

Dive into the wonderful world of Faolan, the small wolf from Thúrin. Medieval, celtic, orchestral, irish, instrumental... Not a normal music album, more a fairy tale from old times. The journey begins... sooner than you might think. An epic journey with mysteries and fairytales is waiting for you! Follow the journey! ... more

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Track Name: The Journey Begins
Es begab sich zu der Zeit, als Mensch und Wolf in Harmonie beieinander lebten. In jener Nacht, in der Blitz und Donner sich vereinten und die Stimmen des Waldes verstummten, kam ein junger Wolf zur Welt. Kein normaler, wie ihr vielleicht denkt. Er trug das Mal des Donnergottes Aranthir auf seinem Leib. Fortan streifte er alleingelassen durch die Wälder Thúrins, auf der Suche nach den alten Runen der Zeit. Sein einziger Gefährte war der Mond. Dieser taufte den kleinen Wolf auf den Namen "FAOLAN"!
Track Name: The Story Unfolds
Als Faolan eines Nachts allein durch den Wald zog, stieß er auf eine Lichtung. Hinter einigen Sträuchern versteckt, konnte er einen kleinen mystischen See erkennen. Er legte sich im Dickicht auf die Lauer und spitzte die Ohren. Es begann zu regnen und bis auf das Prasseln der Regentropfen auf das dichte Blätterdach über ihm, war der Wald still. Der kleine Wolf beobachtete bedächtig das schimmernde Wasser, als plötzlich von überall her die Musik des Waldes erklang, so überwältigend und ergreifend, wie er es noch nie gehört hatte. Durch ein Loch im Blätterdach sah er, wie sich die Wolken lichteten. Ein grelles, weißes Licht strahlte durch die Bäume und erhellte den Wald. Es war der Mond, so voll und prächtig wie nur selten. Der einsame Wolf begann zu heulen, laut und aus voller Kehle. Und so war auch er, ohne es zu ahnen, ein Teil dieser wundersamen Melodie.